Die Geschichte der Lecking Werbeagentur

Gründung der Werbeagentur Lecking, Gruber und Partner

Die Lecking Werbeagentur entstand im Jahr 2000 aus der 1982 gegründeten Lecking, Gruber und Partner GmbH. Armin Lecking und Roland Gruber sowie der Grafiker Hugo Kratoska, der als Freelancer seine Kräfte in die Dienste der Agentur stellte, arbeiteten bis zu diesem Zeitpunkt in der Behr Werbeagentur in Rödermark als Kundenberater, Produktioner und Grafiker. Die Behr Werbeagentur schloss im Februar 1982 ihre Pforten. Parallel zur Abwendung dieser Schließung bereiteten Armin Lecking und Roland Gruber ihre Selbständigkeit vor, in dem sie den Kunden der Agentur ein Konzept unterbreiteten, wie es im Falle einer Schließung weiter gehen könnte. Nachdem die Schließung nicht mehr abzuwenden war, folgten fast alle Kunden der Behr Werbeagentur dem Team in die neue Selbständigkeit. Von den bestehenden Kunden verlor die junge Werbeagentur nur einen Teiletat – und mit der AMP Deutschland, der Heraeus AG und der California Rohé GmbH folgten die drei größten Etats den jungen Gründern der Lecking, Gruber und Partner GmbH.

In den folgenden Jahren gewann die Agentur neben vielen anderen Etats die Unternehmen Nederman, Schrack, Geodimeter, Trimble oder Budgets der Städte Dieburg und Groß-Umstadt, kreierte Ideen wie den Martinsmarkt in Dieburg, „Ein klein wenig Groß-Umstadt“, die Aktion unter dem Motto „Moving“ zur Zusammenführung mehrerer Unternehmensbereiche zu dem Komplettanbieter Spectra Precision, der später vom amerikansichen Trimble Konzern aufgekauft wurde, die Kampagne „ungenügend“ des VDMA, Abteilung Schweißrauch und viele Kampagnen in der B-to-B Branche. Anfang der 90er Jahre wirkten über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Agentur. In dieser Zeit verunglückte der Grafiker Hugo Kratoska und hinterließ eine große Lücke.

1990 gründeten die Inhaber der Lecking Gruber und Partner GmbH gemeinsam mit dem Bühnenbildner Gerd Rother die Körperbau GmbH und Anfang der 90er Jahre begann unter dem Warenzeichen ZeitPunkt der Vertrieb von Soft- und Hardware zur Zugangskontrolle, Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Im Dezember 1994 schied Roland Gruber aus und Armin Lecking führte die Agentur allein weiter. 1997 zog man innerhalb Groß-Umstadts um.

Back to the Roots: die Lecking Werbeagentur

2000 ging es „back to the roots“ und mit der neu gegründeten Lecking Werbeagentur konzentriert man sich wieder ausschließlich auf das, worum es heute wie seit über 30 Jahren geht: professionelle Werbung und Kommunikation.

2008 gab man die Büros in Groß-Umstadt auf und entschied sich, unterstützt und gefördert durch neue Möglichkeiten der Kommunikation für die Version „Homeoffice“. Das reduziert nicht nur den Zeitaufwand und die Fahrtkosten von und zur Betriebsstätte sondern bietet durch kürzere und schnellere Kommunikationswege auch den Kunden der Agentur Vorteile.

Die Idee: Körperbau GmbH

1990 gündeten Armin Lecking und sein Partner gemeinsam mit dem Bühnenplastiker Gerd Rother zum ersten Mal in der Geschichte der Lecking, Gruber und Partner GmbH ein weiteres Unternehmen, die Körperbau GmbH.

Körperbau fertigte mit Mitteln des Bühnenbaus Modelle für Messen, Events und Promotion Aktionen. Zu den ersten Auftraggebern gehörten Kunden der Werbeagentur. EPI Wiesbaden ließ zunächst für eine Messe ein Einhorn, Geodimeter ein überdimensionales Vermessungsinstrument und Heraeus ein „naturgetreues“ Modell der legendären Thin Lizzy bauen.

kba_thermobil

Danach folgten größere Projekte wie das „Thermobil“ für einen Messestand von Heraeus auf der Interkama, Düsseldorf oder eine Erdkugel, die einem überdimensionalen Iglu glich, dessen Innenraum auf einem Kongress in München und anschließend auf der ILA in Berlin als Podium diente. 1993 zog sich Gerd Rother aus privaten Gründen zurück. Ein Nachfolger, der seine Aufgabe übernahm, wurde nicht gefunden und so musste die Körperbau GmbH schließen.

Eine kleine Erfolgsgeschichte: ZeitPunkt

1992 ließ Lecking, Gruber und Partner das Warenzeichen „ZeitPunkt“ eintragen, unter dem die Agentur mit ihrem Wissen und großem Erfolg ein ganz anders Thema anging: Software zur Zugangskontrolle, Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Binnen drei Jahren avancierte ZeitPunkt mit einer vollständig überarbeiteten Software und einem einzigartigen Vertriebs- und Marketingkonzept zum 3 größten Software-Partner des Terminal-Herstellers KABA-Benzing. Das Ende nahte mit der Einführung von Windows, da die Programmierer keine Software für dieses Betriebssystem entwickeln konnten.

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