Captchas? Spamabwehr im Kontaktformular

Wer kennt das nicht? Sie nutzen auf Ihrer Webseite ein Kontaktformular, damit Kunden und Interessenten Sie schnell und einfach erreichen können – und dann erhalten Sie stattdessen viele, sinnlose E-Mails mit Links für Potenzmittel, Finanzangeboten oder Gewinnbenachrichtigungen über Ihr eigenes Formular. Das nervt und das tägliche „in den Papierkorb befördern“ dutzender E-Mails ist aufwendig. Was also tun?

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Millionen Rechner nach Hackerangriff infiziert

Surfen Sie wirklich auf der von Ihnen aufgerufenen Webseite oder ist diese eine Fälschung? Am 11.01.2012 meldete das Bundeskriminalamt (BKA) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dass offensichtlich allein in Deutschland unzählige Computer angegriffen sind.

Die Internetkriminellen manipulierten mit der Schadsoftware „DNS-Changer“ die Netzwerkkonfiguration. Im Falle einer Infektion leitet der Webbrowser den Benutzer beim Aufrufen populärer Webseiten unbemerkt auf manipulierte Seiten der Kriminellen um. Hier erfolgen betrügerische Aktivitäten wie beispielsweise Klickbetrug, gezielt manipulierte Werbeeinblendungen, die Manipulation von Suchergebnissen oder der Download weiterer Schadsoftware.

In einem gemeinsamen Aufruf empfahlen die beiden Behören allen Internetnutzern, ihren PC auf eine bestimmte Sicherheitslücke zu prüfen. Gemeinsam mit der Deutschen Telekom starteten sie dafür die Internetseite dns-ok.de, auf der Internetnutzer Ihren Rechner ganz einfach auf die Schadsoftware „DNS-Changer“ prüfen können. Ein Aufruf der Seite genügt dazu. Dieser Dienst wurde jedoch mittlerweile wieder eingestellt und die Seite offline genommen.

Text und Information von der Seite www.bsi.bund.de

Versöhnen und Sohn

Obwohl es doch, wie so oft in der deutschen Sprache, naheläge, kommt „versöhnen“ nicht von „Sohn“, sondern von sühnen.

Die neuhochdeutsche Form mit ursprünglich mundartlichem „ö“ hat sich im 19. Jahrhundert gegenüber dem älteren „versühnen“ durchgesetzt. Mittelhochdeutsch versüenen, versuonen (= sühnen, gutmachen; aussöhnen, versöhnen) ist eine verstärkende Präfixbildung zu dem unter Sühne behandelten Verb sühnen. Duden

Bleiben wir lieber bei versöhnen und Sohn und wünschen unseren Lesern für den Tag, an dem Gottes Sohn auf die Erde kommt, ein frohes Fest und dass es gar nicht erst zum Streit kommt, um sich anschließend versöhnen zu müssen.

Oberste Datenschutzbehörden beziehen Position zu Social Plugins

Es gibt noch keinen gesetzlichen Beschluss, doch lassen sich durch die Aussagen der obersten Datenschutzbehörden klare Tendenzen zur Rechtssicherheit bei der Nutzung eines Social Plugins erkennen.

So äußerte sich die Behörde dahingehend, dass das direkte Einbinden von Social Plugins ohne ausreichende Information für den Internetnutzer/-innen und ohne diesen die Möglichkeit zu geben, die Datenübertragung zu unterbinden, unzulässig sei. Da aber die meisten Inhaber von Webseiten in der Regel keine Erkenntnisse über die Vorgänge der Datenverarbeitung des sozialen Netzwerkes haben können, die beispielsweise durch Social Plugins ausgelöst werden, sind sie nicht in der Lage, die für ihrer Nutzer/-innen notwendige, informative Transparenz zu schaffen. Sie laufen Gefahr, selbst gegen das Recht zu verstoßen, wenn der Anbieter eines sozialen Netzwerkes Daten ihrer Nutzer/-innen mittels Social Plugin erhebt.

Nach dieser Einschätzung der Behörden wäre eine rechtskonforme Verwendung der Social Plugins von Anbietern wie Facebook, also z.B. des Like-Buttons, nicht möglich, da der Verwender der Plugins nicht ausreichend über die Erhebung und Verarbeitung der Daten, die an das Netzwerk übertragen werden, informieren kann.

Weitere Informationen sowie weitere Aussagen der obersten Datenschutzbehörden finden Sie hier: www.shopbetreiber-blog.de

Wenn Sie beim Schenken schief liegen …

Manchmal kann man mit Geschenken ganz schön „schief liegen“. Dass das dann aber gar nicht so schlimm ist und ganz im Sinne des ursprünglichen Wortes von „schenken“ liegt, sollte Sie trösten. Denn „schenken“ hat seine Wurzeln in der indogermanischen Sprache und stammt ab von [s]keng. Das bedeutete soviel wie schief und krumm. Schenkel und Schinken, gekrümmte Körperteile, stammen ebenso von diesem Wort ab wie der Begriff des „Einschenkens“, bei dem der Mundschenk für gefüllte Krüge sorgte und dazu das Gefäß in „Schieflage“ bringen musste. Später nahm das Wort die Bedeutung von „einen Willkommenstrunk reichen“ an und noch heute erkennt man in Begriffen wie Schenke oder Ausschank seine Herkunft. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viele Geschenke und dass Sie anschließend noch gerade stehen.

Gasthaus zum Hirschen

Gasthäuser gehören seit eh und jeh zum Bild unserer Städte und Gemeinden und Namen wie das „Gasthaus zum Schwanen” und das „Hotel zum Hirschen” sind übrig geblieben aus alten Tagen. Denn in der Standardsprache hat sich heute die starke Beugung von Tiernamen durchgesetzt: der Schwan, des Schwan[e]s, dem Schwan[e], den Schwan, die Schwäne und so weiter. Die früher in einigen Fällen übliche, schwache Endung auf „-en” wird heute nicht mehr verwendet. Erhalten geblieben sind die Formen mit „-en” in Namen wie „Gasthaus zum Schwanen”. Entsprechend lässt sich auch die schwache Deklinationsendung in „Gasthaus zum Hirschen” erklären.

Die Anspruchsvollen …

Sie lassen sich ungern ein X für ein U vormachen und lieber durch gute, individuell auf sie abgestimmte Argumente überzeugen. Dabei dürfen diese nicht plump und primitiv verpackt sein, denn das Niveau der über 60-Jährigen ist hoch und basiert auf viel Konsum- und oft auf noch mehr Lebenserfahrung – deshalb treffen sie Kaufentscheidungen nach reiflicher Überlegung. Und dazu möchten Sie entsprechend angesprochen werden. Nutzen und Ehrlichkeit stehen im Vordergrund. Dementsprechend positionieren sich einige Markenartikler in diesem Segment neu und selbst Hersteller digitaler Spiele erkannten die Chancen und entwickelten eigens für dieses Marktsegment neue Produkte.

Quelle: Kontakter

Durch die Lappen gehen

Wer glaubt, „durch die Lappen gehen“ entspränge der „Haushaltssprache“ und bezöge sich ursprünglich auf Schmutz, irrt. Die Redewendung entspringt – im Sinne dieses Wortes – der Jägersprache. Die nämlich hingen bei einer Art Treibjagd Tücher an Bänder, die sie durch die Flure spannten, um das aufgescheuchte Wild in eine bestimmte Richtung zu lenken. Doch nicht alle Tiere hielten sich daran, „entsprangen“ dem Areal und gingen Buchstäblich „durch die Lappen“.

Erst im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Redewendung in Bezug auf Menschen, die durch die Lappen gingen. Heute wird es auch dann verwandt, wenn jemand etwas übersehen hat. Deshalb hoffen wir, dass Ihnen und uns nur selten etwas durch die Lappen geht.

Quelle: Duden/HR1

Wenn das alles ist, was Sie mitteilen möchten! /end

„Für eine nette, freundliche Zeile am Ende Ihrer Briefe ist immer Zeit – und sie wirkt Wunder“, erklärte mir vor vielen Jahren jemand, der es wissen musste – und er hat (auch heute noch) Recht.

Auch in Zeiten der elektronischen Post richte ich mich noch immer danach und lasse meine E-Mails selten einfach so enden. Doch bei der Vielzahl elektronischer Nachrichten wird das zu einem echten Zeitfaktor. Für mich – und für die Empfänger. Deshalb fand die folgende Idee für schnelle E-Mails schnell mein Gehör.

Schreiben Sie, wenn möglich, alles in die Betreffzeile und setzen Sie ans Ende ein /end. Der Empfänger weiß dann, dass alle Informationen im Betreff stehen und muss die E-Mail gar nicht erst öffnen. Da es so keinen „Brief“ mit Anrede etc. gibt, wirkt es auch nicht unpersönlich und kalt wie eine E-Mail, die ohne ein nettes Wort endet.

Aber in jedem anderen Fall dürfen Sie sich auf eine nette Zeile freuen. Deshalb wünsche ich Ihnen ab jetzt mehr Zeit für etwas mehr Ruhe – vielleicht im Kreise der Familie oder von guten Freunden. /end

Irrungen und Wirrungen

Beim Sichten und Aussortieren alter Unterlagen stießen wir auf eine vor vielen Jahren festgehaltene Anekdote, die so wahrscheinlich nur in einer Werbeagentur stattfinden konnte.

Jeder weiß, was ein Umzug bedeutet. Alles muss schnell gehen. Erst recht, wenn es ein Unternehmen betrifft. Dann heißt es, alles möglichst an einem Tag erledigen, damit der normale Betrieb gleich wieder aufgenommen werden kann und nicht allzu lang unterbrochen wird.

Der Tag des Umzugs liegt hinter uns, alles steht einigermaßen an Ort und Stelle. Die Kaffeemaschine ist bereits angeschlossen, der Limonadenautomat steht an seinem Platz und muss nur noch mit der Wasserleitung verbunden werden. Das wird schon noch passieren – spätestens dann, wenn jemand so vom Durst der sommerlichen Hitze gepeinigt ist, dass er Maschine und Wasserleitung mit dem bereitliegenden Schlauch verbindet.

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