Snapchat: das neue WhatsApp

Der Newcomer Internetdienst Snapchat erobert nun seit ca. zwei Jahren auch den deutschen Markt. Längst hat er sich auch gegen große Konkurrenten wie WhatsApp oder Instagram soweit durchgesetzt, dass diese nur noch versuchen mit ähnlichen Funktionen innerhalb ihrer Apps dem gelben Vorbild nachzueifern. Doch was macht den Erfolg von Snapchat eigentlich aus?

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Facebook Fanpage: Liste aller Fans einsehen

Sie möchten alle Fans Ihrer Facebook-Seite einsehen? In den Facebook Insights finden Sie jede Menge Informationen über die eigenen Fans. Sie sehen, woher sie kommen, wie alt sie sind, welches Geschlecht sie haben und einiges mehr. Auch eine vollständige Liste aller Fans steht Ihnen hier zur Verfügung.

So finden Sie die Liste Ihrer Fans.

  1. Rufen Sie Ihre Facebook-Fanpage auf
  2. Gehen Sie in die Einstellungen
  3. Dort rufen Sie den Punkt „Personen und andere Seiten“ auf
  4. Dann erhalten Sie die Liste

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Cookie-Richtlinie: Google macht Ernst und das sollten Sie auch

Webseitenbetreiber, die einen Account bei Adsense, Adwords oder Ad Exchange nutzen, sollten bis zum 30.09.2015 „eine neue Richtlinie zur Einholung der Zustimmung der Endnutzer in der EU“ umsetzen. Hierfür muss ein „entsprechender Zustimmungsmechanismus“ in die Webseite implementiert werden, mit dem die Zustimmung von Endnutzern zum Einsatz von Produkten wie zum Beispiel Google-Analytics eingeholt wird, die Cookies und andere Daten speichern und abrufen, sowie Daten erfassen, weitergeben und nutzten.

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Entwurf Webseite TSV Richen

Wir riefen die Freunde und Fans des TSV Richen über Facebook dazu auf, über den Entwurf der neuen Webseite abzustimmen. Da aber vielleicht nicht alle bei Facebook angemeldet sind aber trotzdem mit abstimmen möchten, geben wir euch auf unserer Webseite die Möglichkeit, an der Abstimmung teilzunehmen. Weiterlesen

50 außergewöhnliche Funny Icons für lau

Wir arbeiten in unseren Online-Projekten immer wieder gerne mit Icons und sie kommen so gut wie in jedem Projekt zur Anwendung. Ihre Vorteile liegen auf der Hand. Denn Icons sind kleine schematische Bildchen, die wie ein Piktogramm ein möglichst selbsterklärendes Symbol liefern. Außerdem lassen Sie sich in ihrer Größe ohne Qualitätsverlust skalieren. Sehr bekannt sind beispielsweise die Icons von Facebook und Twitter, aber auch Google Plus und Co. sind nicht gerade unbekannte Vertreter.

Neben diesen sehr bekannten Icons-Kreationen gibt es jedoch noch sehr viele mehr, die jeder kennt, sie jedoch nur unbewusst wahrnimmt. Denken Sie nur mal an die kleinen Symbole zum Schließen eines Fensters, die Symbole zum Aufruf des nächsten Bildes einer Galerie und … – Sie sehen, es gibt unzählige Icons, die das Bedienen erleichtern und die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite optimieren.

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BSI rät vom Internet Explorer ab

(28.04.2014) Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) gab eine Warnung zur Nutzung des Microsoft Internet Explorers heraus. Wir empfehlen unseren Kunden und natürlich auch allen anderen IE-Nutzern, auf einen alternativen Browser auszuweichen – zumindest solange diese Warnung besteht. Eine Liste mit alternativen Internet-Browsern finden Sie unter:

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Icons schnell und einfach erstellen mit faviconist.com

Beim Erstellen einer Webseite werden sie leider oft vergessen: die kleinen Icons, die Ihre Webseite – und somit Ihr Unternehmen – in der Adressleiste oder im Tab des Browsers repräsentieren. Darüber hinaus sind sie für die Nutzer Ihrer Webseite immer dann zu sehen, wenn jemand Ihre Domain als Favorit speichert oder auch als Vorschaubild für ein Programm oder als alternatives Ordnersymbol in Ihrem Datei-Browser, um die Übersichtlichkeit zu steigern. Icons sind vielfältig einsetzbar und schnell und einfach erstellt.

Mit faviconist.com lassen sich diese kleinen Bildchen praktisch und schnell generieren und speichern. In Kombination mit Google Fonts und durch einfaches Erstellen von Hintergrundfarben und Verläufen ist das Online-Tool leicht zu bedienen. Mit faviconist.com „zaubern“ Sie praktisch auf Knopfdruck Ihr individuelles Icon. Versuchen Sie es selbst. Oder fragen Sie uns. Wir unterstützen Sie gern.

Fernwartung aus dem Browser mit „Chrome Remote Desktop“

„Greifen Sie über das Internet sicher auf andere Computer zu oder gewähren Sie anderen Nutzern Zugriff auf Ihren Computer.“ Das verspricht Google mit Chrome Remote Desktop.

Zur Nutzung muss lediglich der Internetbrowser Chrome samt Erweiterung auf den beteiligten Rechnern installiert werden. Die Datenübertragung läuft komplett verschlüsselt ab. Google sorgt mit ausgefeilter Verschlüsselung und Erstellung eines Codes bei jeder Sitzung, die der Authentifizierung dient, für Sicherheit. Der Code muss bei jeder Sitzung zwischen den Nutzern erneut ausgetauscht werden.

Chrome Remote Desktop könnte eine gute Alternative zu bestehenden Fernwartungs-Sortware-Lösungen wie zum Beispiel TeamViewer darstellen. Darüber hinaus ist es Windows-Nutzern möglich, Audio-Daten zu übertragen und es besteht die Möglichkeit, zwischen den beiden verbundenen Rechnern Daten schnell auszutauschen.

Chrome Remote Desktop im Chrome Web Store

Chrome Remoute Desktop auf chip.de

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