Unsere Kreativ-Geschichte im April

Bei den meisten Kindern beginnt sie im Alter von drei bis vier Jahren: die Warum-Phase. Warum hat die Schnecke ein Haus? Warum wird es abends dunkel? Warum können Vögel fliegen? Für die Eltern mag es manchmal anstrengend sein, all die Fragen zu beantworten – und doch ist es auch eine Möglichkeit, die Welt wieder mit neuen Augen zu sehen und zu hinterfragen. Die Kinder selbst zeigen dabei genau die Eigenschaften, die zahlreichen Studien zufolge auch besonders kreative Köpfe ausmachen: etwa Spontanität, Neugier, Hartnäckigkeit und die Fähigkeit, die Dinge einmal von einer anderen Seiten zu betrachten.

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Kinder Autorennen

Unsere Kreativ-Geschichte im März

Insgesamt sind es rund 70 Millionen neue Autos, die die Autohersteller auf der ganzen Welt aktuell im Jahr produzieren; aus dem Bild einer jeden Stadt sind sie nicht mehr wegzudenken. Dass das Auto einmal einen derartigen Erfolg haben würde, hätte sich vor rund 250 Jahren wohl niemand träumen lassen.

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Unsere Kreativ-Geschichte im Februar

Gleich zum Frühstück stehen duftende Brötchen auf dem Tisch, am Nachmittag ein Stück Kuchen oder einige Kekse zum Kaffee: Ein Leben ohne Gebackenes ist für die meisten Menschen mittlerweile kaum vorstellbar. Von den Anfängen des Brots vor über 40.000 Jahren bis heute war es jedoch ein langer Weg. In den Backwaren, die wir uns heute auf der Zunge zergehen lassen, stecken viele glückliche Zufälle, immer wieder neue Ideen und die Kreativität von unzähligen Bäckern, Handwerkern und Erfindern.

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Unsere Kreativ-Geschichte im Januar

Zwölf Sekunden schaffte es das erste Flugzeug der Brüder Wright im Jahr 1903, in der Luft zu bleiben. Dabei legte es 37 Meter zurück. Für damalige Verhältnisse eine Sensation: Denn die Kitty Hawk war eins der ersten motorisierten Fluggeräte, das – anders als etwa ein Heißluftballon – schwerer war als Luft und sich trotzdem in der Höhe halten konnte, ohne abzustürzen oder mit einem Hindernis zu kollidieren.

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Zu langsam, zu schnell? Chrome will Webseite-Ladezeiten kennzeichnen

Wer kennt das nicht: Man tippt einen Suchbegriff ein, klickt auf die vorgeschlagenen Link – und schaut erstmal eine gefühlte Ewigkeit dem Ladesymbol zu, bis sich langsam die ersten Bestandteile der Webseite aufbauen. In seinem weltweit meistverbreiteten Browser Chrome will Google den Nutzern nun entgegenkommen und ihn schon während des Wartens informieren, dass es noch ein wenig länger dauern kann.

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Google verabschiedet sich von Adobes Flash-Technologie

Nach rund 20 Jahren Adobe Flash steht das Ende des Browser-Plug-Ins fest: Ende 2020 wird der Flash Player eingestellt. Jahrelang war Adobe Flash für viele Webentwickler das wichtigste Tool um animierte Grafiken, Videos, Werbeanzeigen und Browserspiele zu erstellen und anzuzeigen. Laut dem Unternehmen W3Tech, das regelmäßig Statistiken zu Web-Technologien erhebt, verwenden immer weniger Webseiten Flash. Leider ist das Programm noch immer auf 3 % aller Webseiten zu finden, etwa um das Menü anzuzeigen oder ein Video oder Intro ablaufen zu lassen.

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Mehr Vielfalt in Google-Suchergebnissen

Wer viel im Internet surft und am liebsten die Suchmaschine Google verwendet, kennt das Ärgernis: viele der angezeigten Ergebnisse (SERP) innerhalb der ersten Suchergebnis-Seiten verlinken auf ein und denselben Anbieter. Um innerhalb der Ergebnisse für mehr Vielfalt zu sorgen, kündigte Google jetzt an, künftig nur noch maximal 2 Ergebnisse einer Webseite anzeigen zu wollen.

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Das „Service-Recovery-Paradoxon“ – oder wie Sie aus Zitronen Limonade machen

Es gibt die vielfältigsten Ursachen für Service-Fehler. Sie sind unvermeidbar und führen zu Unzufriedenheit bei und im schlimmsten Fall dazu, dass Kunden zu einem anderen Anbieter abwandern. Doch Sie können den Effekt umdrehen. Mit dem sogenannten Service-Recovery-Paradoxon. Anschließend ist Ihr Kunde zufriedener gegenüber Ihrem Betrieb eingestellt als wäre niemals ein Problem aufgetreten.

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Positive Werbung macht gute Laune

Ausdrücke wie „eisiger Blick“, „Gefühlskälte“ und „kühl und berechnend“ sind mehr als nur eine Metapher für das Gefühl der Ausgeschlossenheit und sozialer Isolation – das besagt eine Studie der University of Toronto, Kanada. Die Wissenschaftler führten einen Versuch durch, in dem sie die Versuchsteilnehmer in zwei Gruppen aufteilten: die erste Gruppe sollte sich an Situationen erinnern, in denen sie sich …

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