Neuer Webseitentrend: Hamburger-Mega-Menüs

Klassische Hamburger-Menüs sind im Internet weit verbreitet. Mit diesen lassen sich viele Menüpunkte ganz einfach unterbringen. Kritiker halten diese aber auf Grund Ihrer Bedienbarkeit für ein schlechtes Konzept. Wichtige, weiterführende Buttons müssen erst ausgeklappt werden um sie sehen zu können, das sorgt für wenig Übersicht und lenkt den Fokus auf den aktuell ausgewählten Inhalt. Die alternativen Mega-Menüs finden sich vorallem in Onlineshops. Es handelt sich hierbei um aufklappbare Menüs, in denen Kategorien und Unterkategorien teilweise in mehreren Spalten gleichzeitig angezeigt werden.

Ein neuer Trend kombiniert nun beide Konzepte. Oft ist nur ein einziger Klick notwendig um das Hamburger-Mega-Menü zu öffnen. Diese Form bietet die Möglichkeit eine Art Vollbild-Menü darzustellen und auf einen Blick alle Menüpunkte gleichzeitig darzustellen und einen Überblick über das gesamte Angebot zu bieten. Eingesetzt wird dieses Menükonzept z. B. von Amazon. Auch Google Maps, Kontaktdaten oder ein Portfolio können untergebracht werden, ohne dabei die Übersicht zu verlieren. Jedoch sollten die Menüs im mobilen Design für Smartphones nicht zu komplex werden.

Schluss mit nervigen Cookie-Warnungen

Wer kennt sie nicht: Cookie-Warnungen. Seit dem Inkrafttreten der DSGVO kommt man um sie nicht mehr herum – egal auf welcher Webseite man surfen möchte. Und sie nerven. Laut einer Studie der European NetID Foundation bestätigt jeder zweite Nutzer deshalb die Hinweise ohne sie im Detail zu lesen. Und wer seine Cookies regelmäßig löscht, wird beim nächsten Besuch wieder mit den Hinweisen konfrontiert. Ein kroatischer Programmierer schafft jetzt Abhilfe. Das Addon „I don’t care about Cookies“ entferne die Cookie-Warnungen von fast allen Websites wie es auf der eigenen Webseite heißt.

 

Mit der Verwendung des Addons, müssen sich die Nutzer aber im Klaren darüber sein, dass sie automatisch allen Betreibern der besuchten Webseiten gestatten, Cookies zu setzen. Verfügbar ist das Addon derzeit für Nutzer der Webbrowser Firefox, Chrome und Opera. Nutzer von Safari, Microsofts Edge und anderen Browsern, können die Warnungen über das Installieren einer Filterliste in Adblocker-Erweiterungen wie Adblock Plus oder U-Block beschränken. So effektiv wie „I don’t care about Cookies“ ist das allerdings nicht.

3. Dezember: Geoblocking-Verordnung tritt in Kraft

Rund ein Drittel aller Online-Shops hat in der Vergangenheit Geoblocking betrieben, was zumindest in der Theorie ab heute vorbei ist. Die Verordnung regelt den besseren Zugang zu Waren und Dienstleistungen aus dem Ausland und verbietet es Online-Händlern nun, Verbraucher auf eine Website in ihrem Herkunftsland umzuleiten, wenn sie dies nicht wollen. Vielmehr sind Onlinehändler nun dazu verpflichtet, Verbrauchern in der EU zu gleichen Konditionen Waren und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen – auch wenn diese dort eigentlich nicht erhältlich wären.

Lieferte ein Online-Händler aus Spanien z.B. bisher nicht nach Deutschland, können Kunden in Zukunft trotzdem in dessen Shop einkaufen – müssen sich allerdings selbst um die Abholung oder den Transport der Ware kümmern. Außerdem sollen die gleichen Geschäftsbedingungen für alle Kunden gelten. Damit muss ein Händler auch Kunden aus einem anderen EU-Land die Zahlungsmittel gewähren, die er bei seinen inländischen Kunden akzeptiert. Ablehnen dürfen Online-Händler einen Kunden oder einen Vertragsschluss zwar auch weiterhin, sie brauchen allerdings bessere Gründe als bisher, denn die reine Nationalität oder der Wohnsitz reichen in Zukunft nicht mehr aus.

Werbung ohne Grenzen

Werbung auf Gehwegen, Lebensmitteln, Menschen… Die Ideen der für ihre Kreativität bekannten Werbebranche sind scheinbar grenzenlos. Schon bald könnte der Begriff „grenzenlos“ aber schon wörtlich genommen werden, denn Jim Bridenstine, der neue Chef der US-Weltraumbehörde NASA, lasse laut der Washington Post aktuell prüfen, ob sich mit Werbung auf Raketen und Werbe-Engagements von Astronauten neue Finanzierungsquellen erschließen ließen.

Bridenstine gilt als Befürworter einer zunehmenden Privatisierung der Raumfahrt und rüttelt nun vorsichtig an einem seit Bestehen der Behörde existierenden Tabu. Entschieden sei jedoch noch nichts. Von der Washinton Post befragte Astronauten stünden der Idee kritisch gegenüber und man dürfe dem US-Kongress nicht suggerieren, dass die NASA dank Werbeeinnahmen keine Fördergelder mehr brauche. Es bleibt also spannend ob – und wenn ja wann tatsächlich die erste gesponserte Rakete in den Orbit startet. (Quelle: www.manager-magazin.de)

Sterben Unternehmens-Webseiten aus?

Sprachtechnologien und Drittanbieter verdrängen Unternehmens-Webseiten. Wer im Internet nach einem Unternehmen sucht, stößt nur in seltenen Fällen direkt auf den Link der zur Unternehmenswebseite führt. Stattdessen findet man Links zu Bewertungsportalen, Adressverzeichnissen, Kartendiensten oder zu sozialen Medien. Darüber hinaus bieten auch Suchmaschinen selbst Informationen an wie beispielsweise Adressdaten oder Öffnungszeiten die direkt in die Suchergebnisseite eingebunden werden.

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Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Sichern Sie Ihre Webseite ab

Die neue Datenschutz-Grundverordnung bringt einge Neuerungen mit sich. Gehen Sie schon jetzt auf Nummer sicher! Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ersetzt zum 25. Mai 2018 in weiten Teilen das bis dato bestehende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und ist EU-weit gültig. Sie soll das Datenschutzrecht innerhalb der EU vereinheitlichen, es in das Zeitalter der Digitalisierung führen und den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten regeln.

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